T.E.A.M.-Wörterbuch

A

B

 
Battle Pack
Battlepacks sind die Munitionsgürtel im Paintballsport. Der dehnbare Gürtel wird um die Hüfte getragen und mit einem Klettverschluss verschlossen. Klettlaschen sichern die mit Paint gefüllten Behälter (Pods) gegen herausfallen.
Beanie
Ein Beanie ist eine dicke Wollmütze und schützt perfekt vor Treffern. Etwaige Treffer schmerzen weniger und bisweilen wird ein Aufplatzen der Paint verhindert.
Big Games
Sogenannte Big Games umfassen zumeist eine Vielzahl an Spielern - bisweilen mehrere hundert Teilnehmer - und bieten häufig allein aufgrund dieser Tatsache besondere Spielformen bzw. Szenarien. Der Einsatz von Pyrotechnik stellt dabei ebensowenig eine Seltenheit dar, wie die Einbindung von Fahrzeugen oder besonderen Geländearchitekturen (Militärgelände, ...).

C

Camo/Camouflage
Camo steht für die Tarnung oder das Tarnmuster von Bekleidung und Ausrüstungsgegenständen.
Chrono/Chronograph
Mit einem stationären Chronographen (abgekürzt "Chroni" genannt), wird in der Regel vor dem Betreten des Paintballfeldes die Schussgeschwindigkeit der Paintballmarkierer gemessen. Mit einem mobilen Chronographen kann der Schiedsrichter auf dem Paintballfeld die gesetzmäßig vorgegebene Schussgeschwindigkeit überprüfen. Dazu wird ein Paintball "über den Chroni" geschossen. Der eingebaute Radar misst die Fluggeschwindigkeit des Paintballs, bzw. welche Strecke er in welcher Zeit zurück legt. Gemessen wird grundsätzlich in feet per second (FPS). In Deutschland sind 214fps erlaubt, international gilt 300fps als Richtwert.

D

Druckluftflasche
Die Druckluftflasche wird zum Betrieb eines Paintballmarkierers benötigt! Gefüllt mit Druckluft oder CO2 liefert sie die Energie zum Verschießen der Paintballs. Luftdruckflaschen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt CO2 Kapseln (12gr) oder größere Flaschen.  Gängige Größen für die vergleichsweise leichten Composite-Flaschen sind 0,8l, 1,1l, 1,5l oder 2,0l Füllvolumen. HP-Flaschen gibt es als 200Bar oder 300Bar Ausfertigung.

E

F

G

H

Halsschutz
Damit man am Montag (im Büro) keinen unschönen blauen Fleck am Hals sieht, trägt man einen Halsschutz. Den Halsschutz gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. Meistens wird er aus Neopren gefertigt und mit einem Klettverschluss im Nacken verschlossen.
Hit
Ausruf eines getroffenen Spielers, wenn er durch einen aufgeplatzten Paintball sichtbar markiert wurde. Der Spieler ist „Out“. In der Regel legt der markierte Spieler im Anschluss die Hand auf den Kopf. Das signalisiert den Mit- und Gegenspielern, dass der Spieler getroffen wurde und nicht mehr am Spielgeschehen teilnimmt.
Hopper
Hopper (oder auch "Loader") steht für den Kugelbehälter, der oben auf dem Markierer befestigt wird. Ein Standardhopper fasst i. d. R. bis zu 200 Stück Paint.
HP-System
HP-System" steht für High-Pressure-System. Dabei handelt es sich um ein Druckluftsystem. In der Regel spricht man bei einem HP-System vom HP-Regulator und der Druckluftflasche. Dabei wird der Regulator zwischen Druckluftflasche und Markierer geschraubt. Der Regulator reguliert den ausfließenden Druck aus der Druckluftflasche auf den Betriebsdruck des Markierers. HP-Systeme gibt es in verschiedenen Druckstärken: 200 BAR oder 300 BAR.

I

J

K

L

Laufschaf
Stab mit weicher saugfähiger Oberfläche zur schnellen und einfachen Reinigung des Laufs bei Paintplatzern.
Laufsocke
Die Laufsocke (auch Laufkondom genannt) wird während der Spielpause, im Aufenthaltsbereich über den Lauf gezogen und mit einem Gummiband am Markierer befestigt. Sollte sich im Aufenthaltsbereich unabsichtlich ein Schuss lösen, wird der abgefeuerte Paintball in der Laufsocke (Barrel Sock) aufgefangen. Unbeabsichtigte Treffer und Verletzungen werden somit vermieden.

M

Magfed
Im Gegensatz zu den üblichen Markierern mit Hopper werden sogenannte Magfed-Markierer mit Magazinen - enthalten i. d. R. max. bis zu 20 Stück Paint - gespielt. Diese Tatsache hat natürlich erheblichen Einfluss auf den Paint-Verbrauch und die jeweiligen Spielformen.

N

O

Out
Ein Spieler gilt als "Out", wenn er durch einen aufgeplatzten Paintball sichtbar markiert wurde. In der Regel legt der markierte Spieler im Anschluss die Hand auf den Kopf. Das signalisiert den Mit- und Gegenspielern, dass der Spieler getroffen wurde und nicht mehr am Spielgeschehen teilnimmt.

P

Paint
Paint (englischer Begriff für Farbe); Alternativbegriff für Paintballs.
Pod/Pot/potten
Ein Pod ist ein Plastikbehälter, in dem zusätzliche Paintballs mit auf´s Feld gebracht werden können. Pötte gibt es in verschiedenen Größen. In der Paintballszene haben sich 100er und 140er Pods durchgesetzt. Die Pötte werden üblicherweise in Battlepacks mit auf das Paintballfeld genommen. Während des Spiels wird der Pod dem Battlepack entnommen, geöffnet und die Paintballs in den Hopper/Loader geschüttet/"gepottet".

Q

R

S

Szenario
Beim Szenario-Paintball werden verschiedene Storys bzw. Missionen gespielt. Neben dem reinen Markieren des Gegners gilt es vor allem verschiedene Aufgaben zu lösen und damit einhergehend Punkte zu sammeln. Ausrüstung und Bekleidung der Spieler orientieren sich an den entsprechenden Szenarien.

 

T

Thermalglas
Im Gegensatz zu einem "normalen" Maskenglas zeichnet sich ein Thermalglas dadurch auf, dass es nicht beschlägt. Ein Thermalglas ist mit zwei übereinander liegenden Gläsern gefertigt. Zwischen diesen Gläsern kann die Luft zirkulieren und ein Beschlagen wird verhindert. Thermalgläser gibt es in verschiedenen Farben und werden je nach Witterung und Lichtverhältnissen eingebaut.

U

V

W

Wischen/Whiping
Wischen ist ein "Foul" im Paintball. Der getroffene Paintballspieler versucht seinen Treffer wegzuwischen, bzw. wischt seinen Treffer weg und spielt danach weiter.  Ohne Schiedsrichter/Zuschauer ist ein "Wischen" nicht zu bemerken.
Woodland
Woodland-Paintball beschreibt das Spiel im waldigen, unübersichtlichen Gelände mit verschiedenen, jedoch zumeist eingeschränkt vorhandenen künstlichen Deckungen.

X

Y

Z

www.tactical-emergency.de

 
 
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